Wirbelsäulengymnastik

beim TSV 05 Beerfurth e.V.

 

 

 

Bewegungsmangel, einseitige Belastung sowie schwache Muskeln führen bei den meisten Menschen früher oder später zu Rückenproblemen. Unsere Wirbelsäule ist im Alltag großen Belastungen ausgesetzt. Durch falsche Körperhaltung, krummes Sitzen, langes Stehen in gebeugter oder verdrehter Haltung, fehlerhaftes Bücken, Heben und Tragen schwerer Lasten strapazieren wir diese folgenschwer.

Bei der Wirbelsäulengymnastik soll wirbelsäulenfreundliches Bewegen im Alltag vermittelt, bereits vorhandene Haltungsschäden gemindert und das allgemeine körperliche Wohlbefinden verbessert werden.

Die Übungen sollen Spaß machen. Deshalb üben wir mit Musik und arbeiten auch mit Hilfsmitteln wie Gymnastikbällen, Therabändern, Bällen usw.

Wirbelsäulengymnastik ist für alle Altersstufen geeignet.

 

Wir bieten mehrmals im Jahr einen Kurs mit 10 Einheiten an.

 

Unsere Kurse sind von der „Zentralen Prüfstelle für Prävention“ geprüft und zertifiziert.

 

Wenn Sie bei einer teilnehmenden Krankenkasse versichert sind, können die Kurskosten im Rahmen der jeweils gültigen Satzungsregelung ihrer Krankenkasse anteilig erstattet werden. Die entsprechende Regelung können Sie bei ihrer Krankenkasse erfragen. Nach Abschluss des Präventionskurses erhalten Sie von uns eine Teilnahmebescheinigung. Diese können Sie dann bei ihrer Krankenkasse zur Erstattung der Kosten einreichen.

 

Unser nächstes Kursangebot:

 

Kursleiterin: Leila Beilstein (Sportwissenschaftlerin)

Dauer: 10 Einheiten á 60 Minuten

Wo: Sportlerheim Beerfurth, Schwimmbadstr.

Wann: ab Montag, 18.10.2021 von 10:00 Uhr – 11:00 Uhr

Preis: Mitglieder            100 Euro

           Nicht-Mitglieder 150 Euro

Anmeldung: Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder

Tel.: 06164/5158723

Sportbetrieb wieder aufgenommen – Apfelweinfest fällt im zweiten Jahr Corona zum Opfer

Eigentlich stünden am kommenden Wochenende vom 11. – 13. Juni 2021 die heiligen Beerfurther Apfelweinfesttage an. Normalerweise würden wir dann rund mehr als 4000 Besucher über das Festwochenende unseres geliebten Beerfurther Ebbelwoifestes erwarten, die jedem noch so starken Grashalm auf dem Sportplatz das sichere Ende bereiten würden- nicht so erneut in diesem Jahr.

Bereits im zweiten Jahr in Folge müssen wir uns dem Corona-Virus beugen und so heißt es auch in diesem Jahr: Keine zwei Partynächte bei der die gesamte Gersprenztaler Jugend zu Rockmusik ausgelassen feiert. Kein Handballsport der so viele- ob jung ob alt begeistert. Kein Rummel auf dem Festplatz, kein Festgottesdienst und keine Begegnungen mit zahlreichen Freunden bei einem Glas Beerfurther Schoppen, Kochkäs´ und Co, auf die man sich schon so lange gefreut hat.

Und damit auch keine Einnahmen für unseren Verein, der das Apfelweinfest bis 2019 alljährlich ohne Unterbrechung seit 1986 ,mit zwischenzeitlich weit mehr als 200 ehrenamtlichen Helfern gestemmt hat.

Als wir im letzten Jahr das 35. Apfelweinfest absagen mussten, waren wir wie viele andere Veranstalter noch optimistisch, dass wir in diesem Sommer wieder ein Fest ausrichten können. Als dann im Herbst die zweite Welle kam, wurde die Hoffnung aber schon gedämpft und spätestens Anfang März war definitiv klar: Auch dieses Jahr wird es kein Apfelweinfest geben.

Dabei ist das Apfelweinfest die Haupteinnahmequelle für unseren rund 500 Mitglieder zählenden Sportverein.

Einen Termin für 2022 haben wir bereits festgelegt. Das 35. Apfelweinfest soll dann vom

24. – 26. Juni 2022 und damit eine Woche später als sonst stattfinden. „Wir werden alles geben um dieses traditionsreiche Fest, dessen Idee 1985 von fünf Handballern auf einem Großfeldhandballturnier in Schaafheim geboren wurde, weiterzuführen“. Damals mussten diese fünf Jungs harte Überzeugungsarbeit gegenüber dem Vorstand leisten, damit sie die Erlaubnis zur Durchführung des Ebbelwoifestes bekamen- sogar das Wechselgeld mussten die Jungs damals selbst vorlegen!

Ob wir 2022 da anknüpfen können, wo wir 2019 aufgehört haben, hängt aber nicht zuletzt von den dann gültigen Rahmenbedingungen, sondern auch davon ab, ob wir es wieder schaffen, ausreichend Helfer zu finden, denn durch Corona ist das Vereinsleben seit letztem Jahr in vielen Bereichen zum Erliegen gekommen.

Für uns ist es wichtig, dass wir spätestens zum Jahresende wissen, was nächstes Jahr unter welchen Voraussetzungen möglich sein wird, damit wir rechtzeitig in die Planung gehen können.

Jetzt sind wir erst einmal aber froh, dass der Sportbetrieb wieder aufgenommen werden kann. Nachdem wir im Sommer letzten Jahres die Zeit genutzt hatten, dass Sportlerheim als Übungsstätte für den Indoor-Sport herzurichten- die ansonsten genutzte Turnhalle in der Beerfurther Grundschule war für einen Corona konformen Sportunterricht schlicht zu klein, musste der Sportbetrieb Ende Oktober fast gänzlich eingestellt werden. Online wurden über den Winter zwei zertifizierte Wirbelsäulengymnastikkurse angeboten und die Handball-Minis sowie die E-Jugendlichen bei der HSG Rodenstein wurden mit verschiedenen Aktionen sowie Online-Trainingsstunden bei Laune gehalten- was super ankam, aber bei weitem nicht das ersetzen kann, was Vereinssport ausmacht.

Zunächst im Freien starten nun alle Gruppen ab dieser Woche wieder ihre Übungsstunden.

Ihr habt Fragen zu den aktuellen Regelungen oder wollt neu bei uns mitmachen?

Kontaktiert einfach unsere Übungsleiter.

Insbesondere bei den rd. 60 Kindern die in unseren fünf Kinderturngruppen turnen, ist die Freude riesengroß, dass es endlich wieder losgeht. Und da sind wir uns im Vorstand sicher: „Wenn schon die Festbesucher den Grashalmen auf dem Sportplatz in diesem Jahr nicht den Garaus machen, dann ganz bestimmt Ihr.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim gemeinsamen Sport treiben- bleibt aber vorsichtig und vor allem gesund!

Euer Vorstand                                                                                                                 Beerfurth, 06. Juni 2021

 

Ergänzung zum Corona-Hygieneplan

für den Sportbetrieb im Sportlerheim Beerfurth

(Stand 23.08.2021)

 

Ab Montag 23.08.2021 gilt die Allgemeinverfügung, die der Odenwaldkreis gemäß dem Eskalationskonzept des Landes erlassen hat.

Zum Einlass in geschlossene Räume bei Zusammenkünften und Veranstaltungen ist ein Negativnachweis erforderlich . Das gilt auch für Innenräume von Freizeiteinrichtungen und Sportstätten.

 

Ein entsprechender Negativnachweis ist dem Übungsleiter vor dem Betreten des Sportlerheims vorzuzeigen. Dies gilt für Sportlerinnen und Sportler gleichermaßen wie auch für Begleitpersonen beim Eltern-Kind-Turnen.

Kinder unter sechs Jahren sind von der Vorlage eines Negativnachweises ausgenommen.

 

Als Negativnachweis gilt:

  • eine vollständige Impfung
  • ein Genesenennachweis (nicht älter als sechs Monate)
  • ein negativer Corona-Test

          (Schnelltest nicht älter als 24 Stunden,

          PCR-Test nicht älter als 48 Stunden).

Dieser kann auch mittels Nachweis zur Teilnahme an einer regelmäßigen Testung im Rahmen eines verbindlichen Schutzkonzeptes für Schülerinnen und Schüler nach §33 Nr. 3. des Infektionsschutzkonzeptes (beispielsweise ein Testheft für Schülerinnen und Schüler mit Eintragungen der Schule oder der Lehrkräfte) vorgelegt werden.

Ein Selbsttest ist nicht ausreichend.

Wir bitten um Beachtung. Bleibt gesund!

Der Vorstand


Corona-Hygieneplan

für den Sportbetrieb im Sportlerheim Beerfurth/

 auf dem Sportplatz Beerfurth

(Stand 23.08.2021)

 

Grundlage für den Hygieneplan bilden die jeweils gültigen Gesetze und Verordnungen die von folgenden Quellen herangezogen werden:

Verordnungen und Allgemeinverfügungen | Informationsportal Hessen

 www.hessen.de/fuer-buerger/corona-hessen/verordnungen-und-allgemeinverfuegungen

 

Landessportbund Hessen e.V. (landessportbund-hessen.de)

www.landessportbund-hessen.de/servicebereich/news/coronavirus/

 

Mit der neuen Verordnung zur Bekämpfung des Coronavirus, die seit dem 19. August gilt, greift auch das aktualisierte Eskalationsstufenkonzept der hessischen Landesregierung. Im Falle steigender Inzidenzen haben die Kreise und kreisfreien Städte auf Basis des Konzepts im Rahmen von Allgemeinverfügungen Maßnahmen zu ergreifen – und zwar ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 35 pro 100.000 Einwohner. Die nächsten Stufen werden bei einem Wert von 50 pro 100.000 bzw. 100 pro 100.000 erreicht

 

Wo gelten welche Bundes- und Landesregeln? | Hessisches Ministerium für Soziales und Integration (hessen.de)

https://soziales.hessen.de/gesundheit/corona-in-hessen/das-hessische-praeventions-und-eskalationskonzept

 

Auf Basis der jeweils gültigen Stufe gelten für die Nutzung des Sportplatzes bzw. des Sportlerheimes folgende Regelungen:

 

  1. Distanzregeln einhalten
  • Unabhängig von den angesetzten Lockerungen sind die Gruppen möglichst klein zu halten, so wenig wie möglich wechselnde Materialien einzusetzen und Übungen ohne Körperkontakt vorzuziehen.
  • Wann immer möglich, sollen Trainingseinheiten im Freien stattfinden
  • Die max. Gruppengrößen sind im Rahmen der Regelungen des jeweils gültigen Stufenmodells zu beachten
  • Es darf sich immer nur eine Gruppe im Sportlerheim
  • Die max. Teilnehmerzahl je Gruppe ist im Sportlerheim auf max. 16 Personen/Sportler (inkl. Übungsleiter) begrenzt.

Beim Eltern-Kind-Turnen ist die Teilnehmerzahl im Sportlerheim auf max. 25 Personen (inkl. Übungsleiter begrenzt) = max. 12 Kinder + je 1 Begleitperson +

1 Übungsleiter.

Damit wird der Empfehlung des Hessischen Turnverbandes Rechnung getragen, dass pro Person mind. 8 Quadratmeter Fläche zur Verfügung stehen

(Saalfläche Sportlerheim ohne Bühne = 205,2 qm)

 

Die Maximalbelegung des Sportlerheims findet nur Anwendung, wenn das jeweils gültige Stufenmodell keine Begrenzung der Gruppengröße vorsieht.

Ist im aktuell gültigen Stufenmodell jedoch eine Beschränkung der Gruppengröße geregelt, ist diese zwingend zu beachten!

 

  • Der Sportplatz (Freigelände) darf von mehreren Trainingsgruppen gleichzeitig, unter Beachtung der max. Gruppengrößen gemäß des aktuell gültigen Stufenplanes, genutzt werden. Dabei ist zu gewährleisten, dass die Gruppen sich während der

Sportausübung in verschiedenen, mindestes 3 Meter voneinander entfernten Bereichen aufhalten. Sind mehrere Gruppen gleichzeitig auf dem Sportplatz, sind die unterschiedlichen Bereiche zur Abgrenzung mit Hütchen deutlich voneinander zu markieren.

 

  1. a) Zutritt zum Sportlerheim
  • Zugang und Ausgang erfolgen über den Haupteingang. Bei Gruppenwechsel dürfen die Teilnehmer der darauffolgenden Gruppe das Sportlerheim erst betreten, wenn alle Teilnehmer der vorherigen Gruppe das Sportlerheim verlassen haben
  • Kinderturnen: Kinder werden vor dem Eingang abgegeben und auch draußen wieder abgeholt (Eltern bitte das Sportlerheim nicht betreten- ausgenommen die jeweilige Begleitperson beim Eltern-Kind-Turnen)
  • Der überdachte Bereich vor dem Haupteingang ist nicht als Aufenthaltsbereich zu nutzen
  • Im Eingangsbereich ist eine Maske zu tragen, sofern ein Abstand zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann
  • Zur Sicherstellung einer Kontaktreduzierung beim Zutritt und um einen reibungslosen Gruppenwechsel zu gewährleisten, erfolgt die Belegung des Sportlerheimes so, dass zwischen den Trainingsstunden der einzelnen Gruppen ein Freiraum von 30 Minuten besteht

                 b) Zutritt zum Sportplatz

  • Beim Betreten und Verlassen des Sportplatzes ist ebenfalls darauf zu achten, dass die Teilnehmer unterschiedlicher (Personen) -gruppen die Abstandsregeln einhalten

                 c) Zutritt allgemein

  • Zur Sicherstellung einer Kontaktreduzierung beim Zutritt und um einen reibungslosen Gruppenwechsel zu gewährleisten
  • werden die Eltern gebeten, die Kinder pünktlich zu den mit den Übungsleitern abgestimmten Zeiten zu bringen und abzuholen
  • kommen die Teilnehmer bereits in Sportkleidung zum Training

 

  1. Hygiene und Desinfektionsmaßnahmen
  • Die bekannten Hygieneregeln werden während des Trainingsbetriebes weiterhin vorausgesetzt
  • Vor und direkt nach dem Training sind die Hände gründlich zu waschen oder zu desinfizieren
  • Bei Trainingseinheiten im Sportlerheim:
  • Auf der Bühne steht für jeden Teilnehmer ein Stuhl zur Ablage persönlicher Gegenstände (Kleidung/Schuhe) zur Verfügung
  • Die Saalfläche darf nur mit Hallenschuhen (helle bzw. abriebfeste Sohle) betreten werden
  • Die Toilettenräume dürfen nur einzeln betreten werden
  • Jeder Sportler verwendet nur die persönliche Sportbekleidung und –Ausrüstung

(insbesondere Handtücher, Getränke/Trinkflaschen, eigene Gymnastikmatte).

 

  1. Raumlüftung
  • Nach jeder Trainingsstunde ist eine intensive Stoßlüftung (ca.15 Minuten) des Sportlerheims durch den Übungsleiter durchzuführen. Hierzu sind die Fenster im Saal, die beiden Balkontüren sowie die Eingangstür zu öffnen. Nach Möglichkeit sollten auch während des Trainingsbetriebes Fenster und Türen geöffnet werden, um eine permanente Durchlüftung des Raumes sicherzustellen.

Jeder Übungsleiter trägt dafür Sorge, dass sämtliche Fenster und Türen nach dem Verlassen auch wieder ordnungsgemäß verschlossen werden

   

  1. Nutzung von Sportgeräten
  • Die Teilnehmer bringen, abhängig vom Trainingsinhalt, möglichst ihre eigene Gymnastikmatte (und weitere Trainingsmaterialien mit)
  • Werden vereinseigene Materialien mit einer reinigungsfreundlichen Oberfläche genutzt (Weichbodenmatte, Turnmatten, Hanteln, …) sind diese nach jeder Trainingsstunde mit dem speziell dafür zur Verfügung gestellten Reinigungsmittel + Einmaltüchern zu reinigen.
  • Das Sportlerheim ist nicht für die Nutzung von Ballsportarten ausgelegt. Insbesondere Fuß- und Handballspielen sowie der Einsatz von Lederbällen jeglicher Art ist untersagt.
  1. Risikogruppen im Sinne der Empfehlung des Robert-Koch-Instituts sind keiner besonderen Gefährdung auszusetzen

 

  1. Risiken minimieren
  • Zur Nachverfolgung von Infektionsketten werden Anwesenheitslisten geführt (Angaben: Datum, Ort, Trainings-Slot/Uhrzeit, Name Übungsleiter, Name Teilnehmer (beim Eltern-Kind-Turnen: Kind + Begleitperson) + Anschrift und Telefon-Nr. sowie Hinweis: „gültiger Negativnachweis lag vor“.
  • Selbstverständlichkeit:

Nur, wer in eigener Selbstbeurteilung vollständig frei von Corona-Virus-Symptomen (wie Fieber, Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Verlust von Geruchs- und Geschmacksinn) ist und keinen Kontakt zu infizierten Personen hatte, darf am Training teilnehmen. Dies gilt für Übungsleiter, Sportler und Bergleitpersonen beim Eltern-Kind-Turnen gleichermaßen.

  • Sollte innerhalb von 2 Wochen nach der Teilnahme an einer Trainingsstunde eine Infektion oder der Kontakt zu einer infizierten Person festgestellt werden, ist der/die Übungsleiter/in umgehend darüber zu informieren
  • Bei gesundheitlichen Notfällen ist immer Erste-Hilfe zu leisten!

 

Der Vorstand

Beerfurth, 23.08.2021

Hygienebeauftragter: Mario Walter, 1. Vorsitzender

Kirchstr. 23

64385 Reichelsheim

                                        E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Corona-Hygieneplan

für Versammlungen im Sportlerheim Beerfurth

(Stand 23.08.2021)

 

Grundlage für den Hygieneplan bilden die jeweils gültigen Gesetze und Verordnungen die von folgenden Quellen herangezogen werden:

 Verordnungen und Allgemeinverfügungen | Informationsportal Hessen

 www.hessen.de/fuer-buerger/corona-hessen/verordnungen-und-allgemeinverfuegungen

Landessportbund Hessen e.V. (landessportbund-hessen.de)

www.landessportbund-hessen.de/servicebereich/news/coronavirus/

 Mit der neuen Verordnung zur Bekämpfung des Coronavirus, die seit dem 19. August gilt, greift auch das aktualisierte Eskalationsstufenkonzept der hessischen Landesregierung. Im Falle steigender Inzidenzen haben die Kreise und kreisfreien Städte auf Basis des Konzepts im Rahmen von Allgemeinverfügungen Maßnahmen zu ergreifen – und zwar ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 35 pro 100.000 Einwohner. Die nächsten Stufen werden bei einem Wert von 50 pro 100.000 bzw. 100 pro 100.000 erreicht

 

 Wo gelten welche Bundes- und Landesregeln? | Hessisches Ministerium für Soziales und Integration (hessen.de)

https://soziales.hessen.de/gesundheit/corona-in-hessen/das-hessische-praeventions-und-eskalationskonzept

 

Ab Montag 23.08.2021 gilt die Allgemeinverfügung, die der Odenwaldkreis gemäß dem Eskalationskonzept des Landes erlassen hat.

Zum Einlass in geschlossene Räume bei Zusammenkünften und Veranstaltungen ist ein Negativnachweis erforderlich. Das gilt auch für Innenräume von Freizeiteinrichtungen und Sportstätten.

Kinder unter sechs Jahren sind von der Vorlage eines Negativnachweises ausgenommen.

Als Negativnachweis gilt:

  • eine vollständige Impfung
  • ein Genesenennachweis (nicht älter als sechs Monate)
  • ein negativer Corona-Test (Schnelltest nicht älter als 24 Stunden,

              PCR-Test nicht älter als 48 Stunden).

Dieser kann auch mittels Nachweis zur Teilnahme an einer regelmäßigen Testung im Rahmen eines verbindlichen Schutzkonzeptes für Schülerinnen und Schüler nach §33 Nr. 3. des Infektionsschutzkonzeptes (beispielsweise ein Testheft für Schülerinnen und Schüler mit Eintragungen der Schule oder der Lehrkräfte) vorgelegt werden.

Ein Selbsttest ist nicht ausreichend.

Auf Basis der jeweils gültigen Stufe des „Präventions- und Eskalationskonzeptes zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung von SARS-CoV-2 in Hessen“ gelten für die Nutzung des Sportlerheimes folgende Regelungen bei der Durchführung von Versammlungen:

 

1. Maskenpflicht

 

  • es gilt Maskenpflicht, außer am Sitzplatz
  • eine medizinische Maske (OP-Maske oder Schutzmaske des Standards FFP2) ist zu tragen

 

 2. Distanzregeln einhalten

 

  • Die Sitzplätze sind so angeordnet, dass ein Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten wird.
  • Die max. Teilnehmerzahl ist im Rahmen der Regelungen des jeweils gültigen Stufenmodells des Präventions- und Eskalationskonzept zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung von SARS-CoV-2 in Hessen zu beachten

 

3. Zutritt zum Sportlerheim

 

  • Zugang und Ausgang erfolgen über den Haupteingang.
  • Der überdachte Bereich vor dem Haupteingang ist nicht als Aufenthaltsbereich zu nutzen.
  • Im Eingangsbereich ist eine Maske zu tragen, sofern ein Abstand zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann.

 

4. Hygiene und Desinfektionsmaßnahmen

 

  • Die bekannten Hygieneregeln werden grundsätzlich vorausgesetzt

 

  • Desinfektionsmöglichkeiten zur Händedesinfektion stehen am Eingang und in den Toiletten zur Verfügung
  • Die Toilettenräume dürfen nur einzeln und mit Maske betreten werden

 

  1. Raumlüftung

 

  • Nach jeder Versammlung ist eine intensive Stoßlüftung (ca.15 Minuten) des Sportlerheims durchzuführen. Hierzu sind die Fenster im Saal, die beiden Balkontüren sowie die Eingangstür zu öffnen.

Nach Möglichkeit sollten auch während der Versammlung Fenster und Türen geöffnet werden, um eine permanente Durchlüftung des Raumes sicherzustellen. Mindestens alle 30 Minuten ist für eine ausreichende Lüftung zu sorgen.

Der Versammlungsleiter trägt dafür Sorge, dass sämtliche Fenster und Türen nach dem Verlassen auch wieder ordnungsgemäß verschlossen werden.

 

  1. Risikogruppen im Sinne der Empfehlung des Robert-Koch-Instituts sind keiner besonderen Gefährdung auszusetzen

 

 

  1. Risiken minimieren

 

  • Zur Nachverfolgung von Infektionsketten werden Anwesenheitslisten geführt (Angaben: Datum, Ort, Uhrzeit Beginn und Ende der Versammlung, Name Teilnehmer + Anschrift und Telefon-Nr. sowie Hinweis „gültiger Negativnachweis lag vor“

 

  • Selbstverständlichkeit:

Nur, wer in eigener Selbstbeurteilung vollständig frei von Corona-Virus-Symptomen (wie Fieber, Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Verlust von Geruchs- und Geschmacksinns) ist und keinen Kontakt zu infizierten Personen hatte, darf an der Versammlung teilnehmen.

  • Sollte innerhalb von 2 Wochen nach der Teilnahme an der Versammlung eine Infektion oder der Kontakt zu einer infizierten Person festgestellt werden, ist der/die Versammlungsleiter/in umgehend darüber zu informieren
  • Bei gesundheitlichen Notfällen ist immer Erste-Hilfe zu leisten!

Der Vorstand

Beerfurth, 23.08.2021

Von der Gründung bis heute - 50 Jahre Gymnastikdamen in Beerfurth

Ob in der Ehe, im Beruf oder auch im Verein, Verbindungen über mehrere Jahrzehnte hinweg werden immer seltener.

Beim TSV 05 Beerfurth allerdings gibt es eine Gymnastiksparte, die sich 1969 gründete und sich bis heute regelmäßig dienstags in der kleinen Schulsporthalle in Beerfurth trifft. Eine Stunde lang wird der ganze Körper einmal durchbewegt, gekräftigt und gedehnt. Die Art und Weise, wie sie trainieren, hat sich sicher im Laufe der Jahre verändert, aber das Ergebnis bleibt dasselbe.

Das allein ist schon bemerkenswert, aber in dieser Gruppe sind erstaunlich viele Teilnehmerinnen, die schon über Jahrzehnte dabei sind und drei Frauen sogar von der Gründung bis heute!!

Wenn das nicht ein Anlass zum Feiern ist!!

Und so trafen sich am 29.03.2019 alle aktiven und passiven Mitglieder im „Wiesengrund“ in Beerfurth um das 50 jährige Jubiläum gebührend zu feiern.

Ein abwechslungsreiches, buntes Programm führt durch den Abend und Mario Walter als Vorsitzender des TSV 05 Beerfurth ehrt dabei drei Mitglieder, die von Anfang an dabei sind. Rosel Gerbig, Inge Mirus und Gertrud Krämer sind die Gründungsmitglieder. Inge und Gertrud sind auch heute- 50 Jahre nach Gründung, immer noch aktiv dabei und fehlen in kaum einer Turnstunde!

v.l.n.r.: Inge Mirus, Mario Walter (1. Vors.), Rosel Gerbig und Gertrud Krämer

 

Im Rahmen der Jubiläumsfeier wurden Gertrud Krämer, Rosel Gerbig, Ursula Großmann und Milli Stumpf zu Ehrenmitgliedern ernannt. Erika Dörner, Monika Heist und Christa Arras wurde zudem für mehr als 40 Jahre Mitgliedschaft im TSV mit der bronzenen Vereinsnadel geehrt.

Da stellt sich die Frage, woher kommt diese Verbundenheit?

Bei genauem Hinsehen stellt man fest, dass es weit über die Gymnastik hinausgeht.

Da gab es regelmäße Teilnahmen an Fasching, mit großartigen Kostümen und jeder Menge Spaß beim Proben und den Aufführungen. Ebenso war die Truppe bei den Kerbumzügen dabei, in Beerfurth wie auch in Reichelsheim am Michelsmarkt. Ob Zigeuner, Clowns, Sahneschnittchen oder aber auch „die Hochzeit von William und Kate“ im Jahr 2011, immer waren alle gemeinsam kreativ am Werk.

Ausflüge im Sommer, eine Herbstwanderung, eine Fahrt zu einem Weihnachmarkt. All diese Aktivitäten schweißen die Gruppe zusammen.

Aber auch zur Mithilfe im Verein ist und war die Gruppe stets bereit. Torten und Kuchen backen zum Apfelweinfest und 1.Mai - Marktplatzfest, Helfen im Ausschank und Putzen, nachdem andere bis tief in die Nacht feierten.

Und zu guter Letzt noch das Gläschen Sekt nach mancher Gymnastiktunde, das jedes Geburtstagskind mitbringt, und die Stunde bei netten Gesprächen beenden lässt.

Das klingt nach einem guten Geheimrezept für 50 Jahre Treue zur Gymnastikgruppe!!!

 

Gymnastikdamen im neuen Outfit

Zum 50 jährigen Bestehen der Gymnastikgruppe des TSV05 Beerfurth stattete die Kelterei Krämer alle aktiven und passiven Mitglieder mit schicken schwarzen Softshelljacken aus. Im Rahmen der Jubiläumsfeier wurden die Jacken von Stefan und Gertrud Krämer überreicht. Die Damen präsentieren sich stolz und freuen sich über dieses großartige Geschenk.